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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,

mit einer „Respekt“-Rente in der Vorstellung von Sozialminister Hubertus Heil bekämen viele Menschen ähnlich viel Rente, obwohl sie deutlich unterschiedlich eingezahlt haben. Das ist so teuer wie ungerecht.

Ein Beispiel: Anton und Emil sind seit Jahrzehnten befreundet. Sie spielen gerne gemeinsam Tennis. Jetzt als Rentner spielen sie sogar noch öfter als während ihrer 35 Jahre Berufstätigkeit. Anton hat in Vollzeit gearbeitet und doppelt so viel verdient wie Emil. Emil hingegen leistete es sich, in Teilzeit zu arbeiten. Anton hat bei doppeltem Gehalt doppelt so viel in die Rentenversicherung eingezahlt. Für Anton und Emil war damit immer klar, dass Anton auch doppelt so viel Rente bekommt.

Was würde nun passieren, wenn die „Respekt“-Rente, wie von Heil vorgeschlagen, niedrige Renten mit mindestens 35 Beitragszeiten aufstockt? Anton bekäme trotz doppelter Einzahlungen plötzlich die gleiche Rente wie Emil. Denn Emils Rente würde sich mit „Respekt“-Rente verdoppeln. Einfach so.

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Es gäbe sogar noch gravierendere Ungerechtigkeiten durch Heils „Respekt“-Rente: Rentner mit niedrigeren Einzahlungen könnten sogar höhere Renten beziehen, als jene, die mehr eingezahlt haben.

Gerechtigkeit geht anders. Lesen Sie hier weitere Fälle über die Wirkung einer Grundrente. Und setzen Sie sich mit uns gegen einen Abschied vom Äquivalenzprinzip ein! Denn unsere Soziale Marktwirtschaft steht und fällt mit verlässlichen Grundprinzipien.

Anton-Emil-Lotte-Vergleich

 

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