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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,

in welcher Gesellschaft wollen wir leben? Wie gestaltet sich die Beziehung des Einzelnen zu seinem sozialen Umfeld, zur Gesellschaft? Was tut der Einzelne für die Gemeinschaft und was die Gemeinschaft für den Einzelnen?

Über den solidarischen Gedanken in der Sozialen Marktwirtschaft diskutierten am 25. Februar 2019 unser Kuratoriumsvorsitzender Wolfgang Clement mit Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, und Prof. Dr. Wolfgang Huber, ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Die Soziale Marktwirtschaft ist in unseren Augen das beste Wirtschaftssystem, um die Vorteile des freiheitlichen Wettbewerbs mit sozialem Ausgleich zu verbinden. Doch die Voraussetzungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind im Wandel. Wollen wir aus Angst vor der Digitalisierung und ihren Folgen für den Arbeitsmarkt Menschen prophylaktisch alimentieren? Natürlich nicht. Die Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft muss lauten: Hilfe zur Selbsthilfe! Nicht zuletzt dazu verpflichtet uns das Solidarprinzip, der „Kleber“ für unsere Gesellschaft.

Übrigens: Alle drei Redner erteilten Ideen wie dem Bedingungslosen Grundeinkommen eine klare Absage. Die Menschen müssten vielmehr befähigt werden in der Verantwortung, die sie haben.

Sollten Sie die Veranstaltung verpasst haben, finden Sie hier die Aussagen der Teilnehmer, sowie Fotos und Videos der Veranstaltung:

Mehr Informationen zum Event

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