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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Debatte über eine Reform von Hartz IV dauert an. Die Ideen sind zahlreich. Bei aller Unterschiedlichkeit besteht unter Ökonomen Konsens, dass die Hinzuverdienstregeln für Hartz-IV-Empfänger verbessert werden sollten. Den Reformbedarf sehen die Wissenschaftler beim sogenannten Erwerbsfreibetrag: Er legt de facto fest, inwieweit sich eigenes berufliches Engagement lohnt.

Ziel der Sozialen Marktwirtschaft muss es sein, jeden Einzelnen zu befähigen, seinen Lebensunterhalt, zumindest in Teilen, selbst zu verdienen. Alles andere ist unsozial – für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft.

Im Auftrag unserer Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat Arbeitsmarktexperte Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) untersucht, wie dieses Ziel noch besser erreicht werden kann. Der Experte bescheinigt in seinem Kurzgutachten dem momentanen System Fehlanreize und zeigt Reformoptionen auf. Die Kernidee: den Freibetrag für geringe Einkommen kürzen, ihn für höhere Einkommen dagegen erhöhen. So wird ein Anreiz geschaffen, mehr zu arbeiten.

Lesen Sie hier, was der IW-Experte Schäfer konkret vorschlägt.

 
Kurzfassung und Studie

 

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