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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Politik verteilt bekanntlich gerne um. Besonders problematisch wird Umverteilung immer dann, wenn es nicht allein um die Generation der Gegenwart geht, sondern um zukünftige Generationen. Wenn Schulden und finanzielle Versprechungen jene belasten, die heute noch keine Mitsprache haben.

In Teilen schränkt das Grundgesetz solch eine Politik bereits ein. Sowohl die Schuldenbremse in Artikel 109 Abs. 2 als auch der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen in Artikel 20 a sind im Grundgesetz verankert. Was noch immer fehlt, ist die sozialpolitische Dimension von Nachhaltigkeit. Die Politik kann etwa in den Sozialversicherungen milliardenschwere Ausgaben beschließen, die von zukünftigen Generationen finanziert werden müssen.

Das geht zulasten der Jüngeren. Wir unterstützen daher die Bemühungen einer Grundgesetzänderung: Umfassende Nachhaltigkeit, auf die Sozialpolitik ausgedehnt, gehört als Verfassungsprinzip ins Grundgesetz.

Lesen Sie jetzt, warum es eine Greta Thunberg für nachhaltige Sozialpolitik braucht, und laden Sie sich das Gutachten „Nachhaltigkeit als Verfassungsprinzip“ von Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier auf unserer Webseite herunter.

 

Gesucht: Greta Thunberg für nachhaltige Sozialpolitik

 

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