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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,

wer ökonomisch gebildet ist, kann für sich und andere besser sorgen. Was intuitiv einleuchtet, wird durch zahlreiche Studien weltweit belegt. Wir haben die wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema durchforsten lassen und die Ergebnisse in unserem Schwerpunktthema „Ökonomische Bildung“ im Rahmen unseres jährlichen INSM-Bildungsmonitors 2019 (erscheint am 15. August) heute veröffentlicht.

Die Belege, die Prof. Dr. Axel Plünnecke, Dr. Christina Anger und Dr. Ruth Maria Schüler, alle vom Institut der deutschen Wirtschaft, gefunden haben, sind eindeutig: Wer ökonomisch gebildet ist, trifft die besseren Sparentscheidungen (und bildet somit mehr Vermögen), hat weniger Überschuldungsprobleme und kümmert sich häufiger um eine eigene Altersvorsorge.

„Nur mit ausreichend finanzieller Bildung lassen sich finanzielle Fehlentscheidungen vermeiden und langfristig die finanzielle Situation eines jeden Einzelnen verbessern“, so die Experten in der Studie, und sie fordern: „Ökonomische Bildung sollte stärker als bislang systematisch in der schulischen Ausbildung der Kinder und Jugendlichen verankert werden.“

Wir schließen uns dieser Forderung an. Soziale Marktwirtschaft funktioniert nur, wenn Menschen kompetente Entscheidungen treffen können – für ihre eigenen finanziellen Angelegenheiten genauso wie als politische Bürger, wenn es etwa darum geht, Wahlversprechen auf ihre Auswirkungen zu prüfen. Die INSM fordert deshalb die bundesweite Einführung eines Schulfaches „Wirtschaft“.

Aufgeklärte Wirtschaftsakteure und mündige Bürger – gute ökonomische Bildung trägt zu beidem bei. Lesen Sie jetzt das Schwerpunktthema „Ökonomische Bildung“ im Rahmen des INSM-Bildungsmonitors 2019.

 

Studie „Ökonomische Bildung“

 

 

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