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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,

wie kann die Politik jenen Menschen im Alter helfen, deren Lebensunterhalt gering ist, obwohl sie vorgesorgt haben?

Auf diese wichtige gesellschaftliche Frage will die große Koalition bekanntlich mit der Einführung einer Grundrente antworten. Weil aber die SPD anders als im Koalitionsvertrag vereinbart auf eine Prüfung der Bedürftigkeit verzichten möchte, steht eine Einigung der Regierungsparteien aus.

Die Zeit sollte genutzt werden, um auf die oben gestellte Frage eine bessere Antwort zu finden als sie mit der Grundrente aktuell diskutiert wird. Die INSM hat deshalb heute die #ArbeitLohntSichRente vorgestellt. Nach diesem Konzept soll zukünftig jeder, der mit Beiträgen in die gesetzliche Rentenversicherung vorgesorgt hat und Grundsicherungsempfänger ist, bis zu 212 Euro pro Monat zusätzlich zur Grundsicherung im Alter erhalten.

Die Umsetzung wäre einfach: Bei der #ArbeitLohntSichRente würde der seit 2018 geltende Freibetrag für Einkünfte aus privater oder betrieblicher Altersvorsorge auf Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung ausgeweitet.

Anders als bei den Grundrenten-Plänen der SPD, bei denen vermutlich die große Mehrheit der von den zusätzlichen Leistungen Profitierenden gar nicht bedürftig wäre, würde die #ArbeitLohntSichRente der INSM gezielt jenen Menschen helfen, die wenig zum Leben haben.

Der Ausschluss von Mitnahmeeffekten ist nicht der einzige Vorteil unserer Grundrenten-Alternative. Lesen Sie hier das ganze Konzept

 

Vorteile des INSM-Konzeptes

 

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