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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,

um den Wohlstand in Deutschland zu erklären, reicht ein einziges Zitat des Philosophen Thomas Hobbes: „Damit die Bürger wohlhabend werden, ist zweierlei nötig: Arbeit und Sparsamkeit.” Während die Sparquote der Deutschen recht konstant ist, wird aktuell so viel gearbeitet wie nie zuvor. 45,1 Millionen Erwerbstätige zählte die Statistik im Oktober 2018 – ein Rekord.

Ganz offensichtlich geht uns die Arbeit nicht aus. Im Gegenteil: Für die angebotene Arbeit fehlt es zunehmend an Menschen. Deutschlandweit waren im April dieses Jahres 487.000 sogenannte MINT-Stellen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) unbesetzt. In einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft gibt knapp die Hälfte der Unternehmen an, dass der Fachkräftemangel ihre Produktionsmöglichkeiten hemmt. Und der demografische Wandel wird die Probleme verschärfen.

Über die Folgen des Fachkräftemangels und über die Antworten auf die Frage, wie diesem zu begegnen ist, haben wir nachgedacht, die Antworten in unser beliebtes Argueliner-Format gepackt und zwölf zentrale Erkenntnisse in Text und Grafik verdichtet.

 

Lesen Sie jetzt unseren Argueliner Fachkräftemangel

 

Argueliner Fachkräftemangel
 

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