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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,

die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland basiert auf einem zentralen Konsens:
Je höher die Beitragszahlung während des Erwerbslebens, desto höher die Rentenzahlung im Alter. An diesem sogenannten Äquivalenzprinzip rüttelt die SPD mit ihrer Version der Grundrente, die sie „Respekt-Rente“ nennt.

Demnach würden ohne Prüfung von Bedürftigkeit pauschal Millionen Rentner bessergestellt auf Kosten aller Steuerzahler und jenen Rentnern, die nicht in das Raster der „Respekt-Rente“ passen. In einer solchen Zwei-Klassen-Gesellschaft würden gleiche Einzahlungen bei der Rentenauszahlung ungleich behandelt. Millionen Rentner würden relativ gesehen schlechter gestellt. Das wäre ungerecht.

Zudem: Die Altersvorsorge würde mit der „Respekt-Rente“ zum Spielball politischer Einflussnahme. In der gesetzlichen Rentenversicherung entstehen die berechtigten Ansprüche im Alter aus den eigenen Leistungen im Erwerbsleben. Die gesetzliche Rentenversicherung gehört in erster Linie den Beitragszahlern und Rentnern! Sie sollte nicht dem Gutdünken der Politik ausgesetzt sein, bei der jene besonders viel aus der Rente herausholen, die sich im politischen Entscheidungsprozess durchsetzen.

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Die ganz überwiegende Mehrheit der Deutschen will jedenfalls am Äquivalenzprinzip festhalten. Das hat eine von uns in Auftrag gegebene Umfrage bei Civey ergeben:
83 Prozent der Deutschen plädieren für die Beibehaltung dieses Prinzips.
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