Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,

wie erreicht man auskömmliche Renten, ohne dass dabei die junge Generation durch steigende Finanzierungslasten unter die Räder kommt? Durch eine wachstumsfördernde Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik! So werden im kommenden Jahr die gesetzlichen Renten zum zweiten Mal in Folge um voraussichtlich mehr als drei Prozent steigen.

Das am morgigen Donnerstag im Bundestag zur Verabschiedung stehende Rentenpaket dagegen versucht sich an einer Rentenpolitik auf Kosten der jungen und zukünftigen Generationen. Wird es Gesetz, müssen allein bis 2025 schätzungsweise 48 Milliarden Euro zusätzlich aufgewendet werden. Aber auch in den Jahrzehnten danach wird es den Steuer- und Beitragszahlern Kosten von weit über 200 Milliarden Euro aufbürden. Dies geht zulasten der ganz kleinen Leute: unserer Kinder und Enkel.

Wir fordern die Abgeordneten des Deutschen Bundestages deshalb auf, sich einer solchen Politik zu widersetzen und gegen das Rentenpaket zu stimmen. Unterstützen Sie unseren Protest, teilen Sie unseren Aufruf in den sozialen Netzwerken!

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