Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem Pisa-Schock Anfang des Jahrtausends ist viel über bessere Schulen diskutiert und manches getan worden. Wo es dagegen kaum vorangeht: bei der digitalen Bildung. Laut der letzten Pisa-Erhebung über die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Schule liegt Deutschland im Vergleich zu den 47 teilnehmenden Ländern auf Platz 44!

Höchste Zeit, dass sich etwas ändert. Der Bund will mit seinem „Digitalpakt Schule“ fünf Milliarden Euro zusätzlich in die Schulen stecken. Eine gute Sache. Doch Geld allein wird es nicht richten, wie eine Untersuchung des IW für unsere Initiative belegt: Demnach ist der Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit und Nutzung von Computern in der Schule und den Kompetenzen der Schüler in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften sogar negativ. Das ist mehr als ein Alarmsignal!

Was getan werden muss, damit aus besserer digitaler Technik an Schulen auch bessere Bildung wird, habe ich für Sie in einem Standpunkt zusammengefasst.

Hier Standpunkt Digitale Bildung lesen

 

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