NEWSLETTER Nr. 9/2017
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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Rentenpläne der SPD und CSU sind eine Belastung für zukünftige Generationen. Eine Ausweitung der Mütterrente, wie es die CSU vorsieht, würde die junge und die künftige Generation mit 171 Milliarden Euro belasten. Mit 1.245 Milliarden Euro im Vergleich exorbitant hoch wären die Kosten des SPD-Rentenkonzepts, das eine doppelte Haltelinie bei Rentenniveau und Beitragssätzen vorsieht.

Das Forschungsinstitut Prognos hat die Gewinner und Verlierer dieser geplanten Reformen untersucht und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Verlierer sind die Jungen. Wer nach 1995 geboren ist, zahlt besonders bei den Rentenversprechen der SPD kräftig drauf. Kinder, die etwa 2015 geboren wurden, würden künftig knapp 15.000 Euro mehr an die Rentenkasse abführen müssen. Demgegenüber bekommen Erwachsene, die 1964 geboren wurden, durchschnittlich 30.700 Euro mehr ausgezahlt.

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Die doppelte Haltelinie der SPD wäre somit ein erneutes Wahlgeschenk an die Babyboomer. Diejenigen, die bereits von der Rente mit 63 und der Mütterrente profitiert haben, würden erneut mit kostspieligen Rentengeschenken bedacht. Gleiches gilt für eine Ausweitung der Mütterrente, wenn auch in wesentlich kleinerem Ausmaß.

 Zur Studie

Ihr

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Hubertus Pellengahr
Geschäftsführer der INSM

Tel.: 030 27877-171
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