NEWSLETTER Nr.4/2017
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Sehr geehrte Damen und Herren,

dank niedriger Zinsen und steigender Steuereinnahmen schafft es der Bundesfinanzminister seit 2014, die sogenannte „schwarze Null“ zu halten. Aber was würde eigentlich passieren, wenn die Zinsen wieder steigen oder die Steuereinnahmen sinken?

Die gute Nachricht: Ein erneuter Anstieg der Staatsverschuldung kann aufgehalten werden auch im Fall einer Zinswende! Dr. Tobias Hentze, Senior Economist des IW Köln, stellte hierzu heute das Gutachten „Ein Schuldentilgungsplan für Deutschland“ vor. Mit diesem Plan könnte die Bundesregierung künftige Haushaltsrisiken reduzieren und so nachfolgenden Generationen finanzielle Spielräume sichern.

Der Tilgungsplan geht von zwei unterschiedlichen Szenarien aus. Bei einem moderaten Anstieg der Zinsen von derzeit rund 2 Prozent auf dann 4,2 Prozent müsste der Staat jährlich 22,5 Milliarden Euro für die Schuldentilgung aufwenden, während der Staat bei einem stärkeren Zinsanstieg auf 5,2 Prozent im kommenden Jahr 47,7 Milliarden Euro in die Schuldentilgung stecken müsste.

Da die Steuereinnahmen des Staates zum einen durch die gute wirtschaftliche Entwicklung, zum anderen aber auch durch die stetig wachsende Steuerbelastung der Bürger steigen, verfügt der Staatshaushalt über hohe Mehreinnahmen. Die finanziellen Spielräume sowohl für eine Schuldentilgung als auch für eine steuerliche Entlastung der Bürger sind daher gegeben.

Wie der Schuldenabbau ganz konkret funktioniert, finden Sie hier:

 Schuldenabbauplan lesen

Ihr

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Hubertus Pellengahr
Geschäftsführer der INSM

Tel.: 030 27877-171
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