03/2018
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Sehr geehrte Damen und Herren, 

heute vor 70 Jahren, am 20. Juni 1948, trat die Währungsreform in Deutschland in Kraft und die D-Mark wurde zum alleinigen Zahlungsmittel. Gleichzeitig wurden die Zwangsbewirtschaftung auf- und die Preise freigegeben. Diese und weitere Reformen Ludwig Erhards bilden die Grundlage für unser heutiges Wirtschaftssystem: die Soziale Marktwirtschaft. Sie hat uns Wohlstand und Freiheit gebracht.

Der Blick zurück weist die Zukunft. Was würde Ludwig Erhard heute tun? Wer es am ehesten wissen kann, ist der Erhard-Biograf Alfred C. Mierzejewski. Der schrieb neulich: „Sicherlich würde er Deutschlands Engagement für freien Handel und ein ausgeglichenes Budget loben. Er würde aber auch empfehlen, den staatlichen Anteil an der Wirtschaftsleistung zu verringern und die staatlichen Regulierungen der Wirtschaft zu lockern. Er würde fordern, die Einmischung der Europäischen Union in die Freiheit der Märkte wesentlich zu verringern, und er würde die undemokratische Beschaffenheit einiger der politischen Institutionen der Europäischen Union kritisieren.“

Damit wir aus den Erkenntnissen der Vergangenheit für die Zukunft lernen und um die Politik an die Bedeutung der Sozialen Marktwirtschaft zu erinnern, haben wir den Platz vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin kurzerhand (wenn auch nur symbolisch) in Ludwig-Erhard-Platz umbenannt und ein Denkmal zu Ehren des Vaters der Sozialen Marktwirtschaft enthüllt.

Videos und alle Infos rund um unsere Aktion finden Sie hier:

Zur Aktion

Mit besten Grüßen

Ihr

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Hubertus Pellengahr
Geschäftsführer der INSM

Tel.: 030 27877-171
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