03/2018
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Sehr geehrte Damen und Herren,

heute nimmt die Rentenkommission ihre Arbeit auf. Bis 2020 soll sie Lösungen für die Zukunft der Rente erarbeiten. Die teuren Rentengeschenke will die Große Koalition allerdings schon verteilen, bevor die Kommission überhaupt mit ihrer Arbeit begonnen hat. Die Ausweitung der Mütterrente und ein Eingriff in die Rentenformel führen zum Bruch des Generationenvertrages und sind eine einseitige Belastung für jüngere und nachfolgende Generationen.

Gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. (BDA) und den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie fordern wir deshalb ein Rentenmoratorium, um:

  • die Gesetzesentwürfe zu doppelter Haltelinie, Mütterrente II und Grundrente vor der Verabschiedung von der Rentenkommission überprüfen zu lassen.
  • die zusätzliche Ausweitung der Rentenleistungen in Deutschland mindestens so lange zu verschieben, bis die Rentenkommission ihre Ergebnisse vorgestellt hat.

Der gemeinsame Aufruf erschien heute in mehreren überregionalen Tagesszeitungen.

Den vollständigen Aufruf und die Liste der Unterzeichner können Sie hier lesen:

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Mit besten Grüßen

Ihr

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Hubertus Pellengahr
Geschäftsführer der INSM

Tel.: 030 27877-171
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