NEWSLETTER Nr.3/2017
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Deutschland im Wahljahr 2017. Die Spitzenkandidaten sind gekürt und die Parteien beginnen sich zu positionieren. Kurz: Der Wahlkampf nimmt Fahrt auf.

Vor allem das Thema Gerechtigkeit spielt in der aktuellen politischen Diskussion eine große Rolle. Dabei findet oft eine einseitige Reduzierung auf Umverteilung statt. Doch die Deutschen wünschen sich nicht mehr Umverteilungspolitik, sondern Chancen-, Generationen- und Leistungsgerechtigkeit.

Das zeigt eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). An die zukünftige Bundesregierung gibt es klare Erwartungen:

  • 65 % der Deutschen fordern: Keine Rentenpolitik auf Kosten unserer Kinder.
  • 82 % der Deutschen fordern: Anstieg der Sozialabgaben stoppen.
  • 63 % der Deutschen fordern: Steuern runter.
  • 82 % der Deutschen fordern: Schulden abbauen.
  • 60 % der Deutschen fordern: Jobs statt Frühverrentung.
  • 78 % der Deutschen fordern: Bildungschancen für alle.

Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass marktwirtschaftliche Politik eine zentrale Voraussetzung für soziale Gerechtigkeit ist und dass sie mehrheitsfähig ist. Mit unserer Kampagne stärken wir dieser Mehrheit den Rücken und zeigen der Politik: Mit marktwirtschaftlicher Politik lassen sich Wahlen gewinnen. Und sie ist der richtige Weg, um Gerechtigkeit in unserem Land zu garantieren. Mehr noch: Gerecht geht nur mit Marktwirtschaft.

Was bedeutet das für die Parteien im Bundestagswahlkampf? Wie können sie die Forderungen der Deutschen konkret umsetzen? Unsere Vorschläge für ein marktwirtschaftliches und gerechtes Deutschland finden Sie hier:

 Zur INSM Kampagne

Ihr

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Hubertus Pellengahr
Geschäftsführer der INSM

Tel.: 030 27877-171
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